Sternenlicht und Lichtkörper

Paradigmenwechsel zu einem
holo'energetischen Weltbild

Auf Grund seiner Harmonie (Kohärenz) und seinem holistischen, holo-energetischen Vernetzungspotenzial hat Sternenlicht eine besondere Bedeutung für die Erweckung des Lichtkörpers und den Paradigmenwechsel zu einem holo'energetischen Weltbild.

Materie ist auf der Ebene der Elektronen wie ein dynamisches Hologramm organisiert. Der so genannte Konfigurations- oder Phasenraum, mit dem sich ein Quantensystem mathematisch beschreiben lässt, ist 3n-dimensional (bzw. inkl. Spin sogar 6n-dimensional), wobei der Buchstabe n für die Zahl der Elektronen steht. Das heisst, im multidimensionalen Beziehungsgewebe der Materie widerspiegelt sich jedes Elektron in allen anderen und umgekehrt. Das bedeutet: Jeder Teil enthält das Ganze in sich und moduliert das Ganze mit.

Es gab Quantenphysiker, die auf Grund dieser Tatsache begriffen hatten, dass unsere, auf den äusseren Sinnen basierende Weltsicht, nicht stimmig ist, weil sie uns eine Realität getrennter Dinge und Objekte vorgaukelt. Doch diese Getrenntheit existiert nicht wirklich. Sie ist eine Sinnestäuschung. Vielmehr ist alles Energie, Schwingung und miteinander zu einer holo-energetischen Ganzheit verbunden. Einige Physiker machten sich deshalb für eine neue, holo-energetische oder holo-dynamische Sichtweise stark und forderten einen Paradigmenwechsel bzw. einen Wechsel oder Übergang vom materiell-mechanistischen Weltbild zu einer ganzheitlichen, energetischen Sichtweise. Der bekannteste unter ihnen war David Bohm (1917-1992), ein Schüler Einsteins (1879-1955).

Nachdem die holo-dynamische oder holo-energetische Sicht nach Bohm's Tod etwas in Vergessenheit geraten war, mehren sich in den letzten Jahren die physikalischen Hinweise, dass unser gesamtes Universum ein gigantisches Superhologramm sein könnte. 

Da kohärentes Licht die wichtigste Voraussetzung für ein Hologramm ist, und dessen Ganzheit durch gegenseitige Verbundenheit überhaupt erst ermöglicht, könnte Sternenlicht ein bedeutender Einflussfaktor für die Zukunft sein. Die entsprechenden spekulativen Zusammenhänge haben wir im Buch "Sternenlicht" ausgeführt. 

Wer an der Vision "Lichtkörper" interessiert und experimentierfreudig ist, findet entsprechende Produkte und Informationen unter der Kategorie "Metaphysik". Diese Rubrik ist vorerst nicht mehr öffentlich zugänglich. Nachdem wir in der Vergangenheit von anonym agierenden, militant-fundamentalistischen Dogmatikern der sogenannten Skeptiker-Bewegung  massiv angegriffen und durch deren Lügen und organisierten Desinformationskampagnen öffentlich im Internet diffamiert und gezielt finanziell geschädigt worden sind, ist dieser Bereich nur noch registrierten Benutzern zugänglich, deren Identität wir vorher überprüfen. 

Unsere Erfahrung lehrt uns, zudem folgende Warnung insbesondere an junge, unerfahrene Studierende auszusprechen:
Wer sich mit Metaphysik, Esoterik oder irrationalen Glaubenssystemen beschäftigt, behält das besser für sich. Er läuft sonst Gefahr, als naiver Idiot, Phantast oder sogar als umtriebiger Scharlatan bezeichnet zu werden und riskiert seinen Ruf und seine Karriere. Irgendetwas scheint an diesen Themen derart "schlimm" zu sein, dass man sie seit Jahren - versteckt aus dem anonymen Hintergrund - systematisch bekämpft; und zwar unter dem Deckmantel angeblich wissenschaftlicher Aufklärung. Dass dies unter der Ägide akademischer Titelträger stattfindet, die das Vertrauen staatlicher TV-Sender und bekannter Medien-Redaktionen geniessen, lässt nichts Gutes vermuten. Ich habe die Verantwortlichen informiert, dass bei ihren militant-kriminellen Diener-Netzwerken üble Zensurtricks, populistische Propaganda, Desinformation, Missbrauch von Internet-Bewertungstools und sogar fingierte Beweise zum Einsatz kommen. Sie wollen davon aber nichts wissen, verlinken aber dennoch immer wieder auf diese anonymen Plattformen. Mehr dazu erfahren Sie vielleicht einmal später. Zur Zeit zeihen wir es vor, uns nicht weiter mit der Macht-Elite und ihren Lakaien anzulegen. Mit Beweisen helfen wir jedoch gerne aus, falls jemand das Problem einmal journalistisch sauber aufarbeiten möchte.